Der Stand der Dinge am Dienstag ging nicht sauber zu Ende.
Sony hat mehr als zwanzig Minuten überraschendes Gameplay in die Länge gezogen. Kein Trailer. Nur Rohmaterial von einem neuen God of War. In diesem Film ist Laufey zu sehen. Auch bekannt als Faye. Sie ist Kratos‘ tote Frau. Die Mutter von Atreus.
Wir wissen noch nicht viel. Aber die Verschiebung ist gewaltig. Der Protagonist hat sich verändert. Die Einstellung? Noch seltsamer. Spieler erklimmen nicht nur Yggdrasil. Sie erkunden Everywhen.
„Ein Land, in dem rücksichtslose Götter aus der gesamten Mythologie um einen Ort voller gefährlicher Magie wetteifern.“
Es ist das Leben nach dem Tod der Götter. Rücksichtslose.
Das Video warf dem Zuschauer alles entgegen. Ägyptischer Mythos. Mongolische Legenden. An ein Schwert gebundene, fühlende Bänder. Und das Schwert? Umhüllt von etwas, das verdächtig wie ein D&D-Gelatinewürfel aussah.
Der Würfel spricht. Es hilft Faye beim Kämpfen. Das ist die Stimmung.
Der Clip beginnt düster. Es fasst das Jahr 2018 zusammen. Kratos verbrennt ihren Körper. Dann steigt die Glut auf. Sie verdrehen sich. Es entsteht eine Figur. Faye wacht in etwas auf, das wie Walhalla aussieht.
Aber etwas stimmt nicht.
Eine Armee erobert das Land. Verderbende Kreaturen. Sie wird schnell in die Enge getrieben. Zwei Anführer stehen vor ihr. Sekhmet aus Ägypten. Begtse aus der Mongolei. Götter des Krieges. Natürlich.
Der Kampf kommt mir bekannt vor. Starke Schwankungen. Kombiketten. Der Würfel hilft bei Takedowns. Es endet mit einer Konfrontation mit Begtse. Cliffhanger-Stil.
Deborah Ann Woll spielt Faye. Du erinnerst dich an sie als Karen Page aus Daredevil. Gute Wahl.
Folgendes wissen wir mit Sicherheit.
- Exklusiv für PS5
- Kein Veröffentlichungsdatum
- Kein Preis
Sony hielt sich bezüglich des Timings bedeckt.
Im Moment funktioniert es. Das Geheimnis verkauft sich. Aber werden wir Fayes Gesicht oft sehen? Oder nur ihr Rücken?
Schwer zu sagen.
Wer ist schon dazu bereit?
