Apple stellt wichtige Hardware-Updates vor: M5-Chips, neue iPhones und Displays

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Apple hat diese Woche eine breite Welle von Produktaktualisierungen für seine iPhone-, MacBook- und Display-Linien bereitgestellt. Die Ankündigungen erfolgten ohne eine traditionelle Keynote-Veranstaltung, sondern stützten sich stattdessen auf eine Reihe von Pressemitteilungen, um die neuesten Fortschritte in den Bereichen Leistung, Konnektivität und Anzeigetechnologie zu enthüllen. Die Schritte unterstreichen Apples anhaltenden Fokus auf schrittweise, aber signifikante Verbesserungen seines Kernprodukt-Ökosystems.

Neues iPhone 17e: Verbesserte Leistung und Funktionen

Das iPhone 17e baut auf den Grundlagen der iPhone 17-Reihe auf und verfügt über den A19-Chip der neuesten Generation von Apple und ein C1X-Mobilfunkmodem der nächsten Generation, das doppelt so hohe Geschwindigkeiten wie das Vorgängermodell verspricht. Das Gerät führt außerdem Ceramic Shield 2 ein, ein neues Displayglas mit dreimal höherer Kratzfestigkeit.

Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören ein überarbeitetes 48-MP-Fusion-Kamerasystem, das ein 2x-Teleobjektiv simulieren kann, ein verbesserter Porträtmodus mit automatischer Motiverkennung und MagSafe-Unterstützung für kabelloses Laden mit bis zu 15 W. Auch der Basisspeicher hat sich zum gleichen Preis von 599 US-Dollar auf 256 GB verdoppelt. Das iPhone 17e ist in Schwarz, Weiß und einer neuen zartrosa Farbe erhältlich. Vorbestellungen beginnen am 4. März, die Verfügbarkeit beginnt am 11. März.

MacBook Air mit M5: KI-Leistungssteigerung

Das MacBook Air erhält mit dem neuen M5-Chip von Apple ein deutliches Upgrade und bietet eine bis zu viermal schnellere KI-Leistung im Vergleich zum M4-Modell und neunmal schneller als die M1-Generation. Der Chip umfasst eine 10-Kern-CPU, eine 10-Kern-GPU und einen Neural Accelerator. Der Speicher beginnt bei 512 GB, was einer Verdoppelung gegenüber dem vorherigen Standard entspricht, mit Optionen bis zu 4 TB.

Das neue MacBook Air integriert außerdem Apples N1-Wireless-Chip für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 und sorgt so für eine verbesserte Konnektivität. Die Akkulaufzeit bleibt konstant bei bis zu 18 Stunden. Das 13-Zoll-Modell kostet ab 1.099 US-Dollar (999 US-Dollar für den Bildungsbereich), während die 15-Zoll-Version bei 1.299 US-Dollar (1.199 US-Dollar für den Bildungsbereich) beginnt. Beide Modelle können am 4. März vorbestellt werden und werden am 11. März ausgeliefert.

MacBook Neo: Apples bisher günstigster Mac

Apple stellte das MacBook Neo vor, seinen günstigsten Mac aller Zeiten, ab 599 US-Dollar (499 US-Dollar für Studenten). Das 13-Zoll-Gerät läuft auf dem A18 Pro-Chip von Apple mit 8 GB einheitlichem Speicher. Der Preis ist zwar attraktiv, bringt aber auch Nachteile mit sich: Touch ID kostet 100 US-Dollar extra, der Akku ist kleiner als beim MacBook Air und der RAM ist nicht aufrüstbar. Der Versand erfolgt am 11. März.

MacBook Pro: M5 Pro und M5 Max für Profis

Die 14- und 16-Zoll MacBook Pro-Modelle werden jetzt von M5 Pro- und M5 Max-Chips angetrieben und bieten eine bis zu viermal schnellere KI-Leistung im Vergleich zur M4-Serie. Die Chips verfügen über eine „Fusion-Architektur“, die zwei Chips für eine verbesserte Leistung kombiniert.

Der M5 Pro bietet bis zu 18-Kern-CPU- und 20-Kern-GPU-Konfigurationen, während der M5 Max auf eine 40-Kern-GPU skaliert werden kann und bis zu 128 GB einheitlichen Speicher unterstützt. Der Speicher beginnt bei 1 TB für den M5 Pro und 2 TB für den M5 Max, mit doppelter SSD-Geschwindigkeit. Das MacBook Pro verfügt außerdem über den N1-Chip für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Die Preise beginnen bei 2.199 US-Dollar für das 14-Zoll-M5-Pro-Modell und 3.599 US-Dollar für die 14-Zoll-M5-Max-Version.

iPad Air M4: Leistungssteigerung

Die iPad Air-Reihe umfasst jetzt den M4-Chip und bietet eine bis zu 30 % schnellere Leistung als das M3-Modell. Das Gerät verfügt über 12 GB einheitlichen Speicher und unterstützt den neuen N1-Wireless-Chip und das C1X-Mobilfunkmodem. Der Preis bleibt unverändert bei 599 US-Dollar für das 11-Zoll-Wi-Fi-Modell und 799 US-Dollar für das 13-Zoll-Modell.

Studio Display und Studio Display XDR: Erweiterte Anzeigeoptionen

Apple hat sein Angebot an externen Displays mit dem Studio Display aktualisiert, das jetzt über Thunderbolt 5-Konnektivität und eine 12-MP-Center-Stage-Kamera mit Desk View verfügt. Das Studio Display XDR bietet ein Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungssystem mit bis zu 2.000 Nits maximaler HDR-Helligkeit und führt DICOM-Voreinstellungen für die medizinische Bildgebung ein. Das Studio Display beginnt bei 1.599 US-Dollar, während das Studio Display XDR bei 3.299 US-Dollar beginnt – 2.700 US-Dollar weniger als das ursprüngliche Pro Display XDR.

Diese Updates im gesamten Hardware-Ökosystem von Apple zeigen das Engagement des Unternehmens für iterative Verbesserungen, mit einem starken Fokus auf Leistungsverbesserungen, insbesondere bei den KI-Verarbeitungsfunktionen. Die neue Produktreihe kann ab dem 4. März vorbestellt werden, der Versand beginnt am 11. März.